Witz des Monats

  • Januar: Klein Erna zu ihrer Freundin: „ich muss noch Hausaufgaben machen, eine Stunde Klavier üben und mein Zimmer aufräumen. Ich komm' dann in zehn Minuten raus zum Spielen.“

  • Februar: Beim Abendbrot fragt der kleine Jan: „Papa, was ist eigentlich ein Neandertaler?“ „Keine Ahnung, Junge. Frag doch mal Onkel Klaus. Schließlich arbeitet der ja bei der Bank.“

  • März: Die Lehrerin stellt eine Frage an Uschi und bekommt zur Antwort: „Sie sind aber vergesslich. Gestern haben Sie mich doch schon dasselbe gefragt – und ich habe Ihnen doch schon gesagt, dass ich es nicht weiß!“

  • April: Im Aufklärungsunterricht wird Anna gefragt: „Anna, was sind denn die Tage?“ Tja, Montag, Dienstag, Mittwoch.“ Die Lehrerin unterbricht: „Nein, ich meine die anderen Tage!“ „Ach so: Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag.“

  • Mai: Die Meiers haben Zwillinge bekommen. Als die Mutter hereinkommt, wird sie von Klein Fritzchen begrüßt: „ Ich habe meiner Lehrerin von meinem neuen Brüderchen erzählt und drei Stunden frei bekommen!“ „Warum hast du denn nicht gesagt, dass es zwei sind?“, will die Mutter wissen. „Ich bin doch nicht blöd – den andern heb ich mir für nächste Woche auf!

  • Juni: Der Lehrer erklärt eine komplizierte Gleichung. Da ruft ein Schüler:“ Lauter!“ Darauf der Lehrer:“ Entschuldigung! Ich wusste gar nicht, dass jemand zuhört.“

  • Juli: Die Lehrerin versucht, den Kindern den Zeitbegriff zu erklären. „Susi, heute kannst du sagen: 'Ich bin ein Kind.' Was kannst du in einigen Jahren sagen? „Ich habe ein Kind.“ „Nein, nicht ganz so weit in die Zukunft.„ „Na, dann vielleicht: 'Ich bin schwanger!“

  • August: Fritzchen klagt: „Immer, wenn ich eine Freundin mit nach Hause bringe, gefällt sie meiner Mutter nicht. „Bring doch am besten eine mit nach Hause, die deiner Mutter ähnlich sieht!“ Auch schon probiert, aber die gefällt dann meinem Vater nicht!“

  • September: Der Vater liest am Bett Märchen vor, damit der Sohn einschläft. Eine halbe Stunde später öffnet die Mutter leise die Tür und fragt: „Ist er endlich eingeschlafen?“ Darauf antwortet der Sohn: „Ja, endlich.“

  • Oktober: "Ich will nicht in die Schule!" "Aber du musst in die Schule!" "Die Schüler mögen mich nicht, die Lehrer hassen mich, der Hausmeister kann mich nicht leiden, und der Busfahrer kann mich nicht ausstehen!" "Jetzt reiß dich bitte zusammen! Du bist schließlich der Direktor der Schule!"

  • November: Ein Busfahrer und ein Pfarrer kommen in den Himmel. Petrus lässt den Busfahrer eintreten, der Pfarrer muss draußen warten. "Wieso wird der Fahrer bevorzugt?", fragt der Pfarrer. Petrus erklärt: "Bei deinen Predigten haben die Leute geschlafen, aber bei seinen Fahrten haben alle im Bus gebetet.

  • Dezember: Familie Kunze will ihre Ferien in Italien verbringen. Großmutter Else informiert sie über die neuesten Zeitungsberichte: „Habt Ihr das schon gelesen? Der Vesuv ist schon wieder ausgebrochen.“ Meint die Jüngste: „Ach Omi, nur keine Sorge. Bis wir dort sind, haben sie den bestimmt schon wieder eingefangen!“
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